Traditionelle Herstellungskultur wird Kult

Lebenskultur - Trinkkultur

Planters Bitter „vienna“  vereint Tradition mit Moderne und macht Kultur zum Kult.

Planters Bitter „vienna“

Die Geschichte

Vor mehr als 30 Jahren war es mir als Pflanzenchemiker erstmals möglich, ein eigenes Produkt als traditionelles pflanzliches Arzneimittel auf den Markt zu bringen. Ernährung war das zweite wichtige Standbein und wurde durch meine Arbeit in und für eine Klinik mit Schwerpunkt Basen-Säure-Haushalt noch verstärkt. Über Jahrzehnte wurden über 400 unterschiedliche Präparate aus der Geschichte der Traditionellen Europäischen Medizin heraus entwickelt.

Auf nunmehr 150 Hektar Anbau- und Wildwuchsflächen - natürlich aus kontrolliert biologischem Landbau - werden jene Blüten, Früchte, Beeren, Gewürze und Wurzeln geerntet, die dem Planters Bitter „vienna“ seine außergewöhnliche Aromatik verleihen.

Die Kräuter werden von Hand geerntet und in der Familien-Manufaktur verarbeitet. Durch traditionelle Herstellung, entsprechende Lagerung und dem Reifungsprozess entsteht dieser einzigartige

Planters Bitter "vienna"

Der Genuss

Immer wieder kommt die Frage auf - insbesondere vor oder speziell nach dem Essen - was soll man trinken?


Für mich ist Genuss Essen und gediegenes Trinken - ein wichtiger Faktor für Gesundheit und Wohlbefinden.

Deshalb als Aperitif und Digestif - auch um das biochemische Gewissensmännchen zu beruhigen -

den zuckerfreien Planters Bitter "vienna"

Ihr Günther Alexander Köhle

Mit allen Sinnen genießen!

Ein Name steht für Kult

Miteinander

Meine Rezeptur sowie eine Mischung von Fachleuten, Barkeepern, Freunden mit gutem Geschmack und Sommeliers für die Feinabstimmung ließen nach 4 Jahren Entwicklungszeit den „Solitär“ der Bittergetränke entstehen.

Füreinander

Tradition trifft Moderne bedeutet auch eine Brücke zu bauen zwischen genussvollem Essen und dem bewussten zuführen von Lebens-Mitteln oder aber abzuschließen mit einem Lebens-Elixier (Spirituose).

 

Planters Bitter „vienna“

Wesentlich dabei sind für uns


- kontrolliert biologisch
- von Hand geerntet
- Nachhaltiger Umgang mit der Natur
- frei von karamellisiertem Zucker und
- Zuckerverbindungen


Denn wir sind überzeugt von der wohltuenden Kraft der Natur mit ihren Schätzen aus Beeren, Früchten, Gewürzen und Wurzeln!


Die schlanke Silhouette der Flasche liegt angenehm in der Hand. Das intensive Rot des Planters Bitter „vienna“ macht neugierig und der Klang der Gläser stimmt auf den Genuss ein. Dem fruchtigen Duft aus Wald und Wiese folgt der würzig-herbe Geschmack am Gaumen. Die Verschlusskappe sieht aus wie ein Trinkgefäß und lädt dazu ein, sie abzunehmen und Planters Bitter „vienna“ sofort zu genießen.


 

Probieren Sie ihn jetzt!

Planters Bitter „vienna“ - was sonst?

Geschmack braucht keinen Zucker

Veränderung

Wozu Zucker, Zuckerverbindungen, karamellisierter Zucker?


Der Beginn von Planters Bitter „vienna“ - ein Basisrezept aus dem reichhaltigen Fundus der letzten Jahrzehnte - geht auf eine Komposition von vor mehr als 500 Jahre zurück.


 

Bereits zu Zeiten des Paracelsus wusste man um die positiven Eigenschaften der Bitter-Kräuter.

Überraschend anders

Die enthaltenen Bitterstoffe sind basisch. Sie sorgen nicht nur für eine gute Verdauung sondern bringen auch Ihr Immunsystem in Schwung!

Dies wiederum trägt zu einer gesunden Lebensweise bei.


Wir verbinden Geschmack mit Wohlbefinden!

Ob davor oder danach...

Bitterstoffe beeinflussen den Verdauungsprozess positiv. Vor dem Essen getrunken, bereitet Planters Bitter „vienna“ den Körper auf die kommende Mahlzeit vor.


Genießen Sie ihn als Digestif, besänftigen die Bitterstoffe den Magen und fördern die gesunde Verdauung.

Verwöhnen Sie sich mit dem einzigartigen Planters Bitter „vienna“!


Mit etwas Eis vor oder nach dem Essen ist er eine Wohltat für jeden Genießer!


 

Wenn Sie unserem Planters Bitter „vienna“ frische Kräuter oder Beeren hinzufügen, unterstreicht dies seinen außergewöhnlichen Charakter! 

Planters Bitter „vienna“ - Schon probiert?

 

Köhle TEM GmbH

A-1080 Wien, Alserstraße 43